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Warum rein pflanzlich?

Die Welternährungsproblematik ist in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Wir können unseren hohen Standard nicht weiter aufrecht erhalten, ohne gravierende Umweltschäden zu verursachen. Pflanzliche Kost ist die Alternative!

 

Für die Tiere  haben wir Menschen die Verantwortung übernommen, ihnen solche Lebensbedingungen zu bieten, damit es ihnen gut geht. Jedes einzelne Tier ist ein Lebewesen mit Empfindungsfähigkeit und braucht Bedingungen, um seine  sozialen Bedürfnisse auszuleben. Oder würden Sie es aushalten, wenn Sie zB. ihr Kind wenige Zeit nach der Geburt weg genommen bekommen oder in einem Käfig so eingeengt liegen, dass sie es nicht sehen oder frei berühren können?

 

 

Fakten über Fleisch

Energieaufwand für die Erzeugung von einem Kilo Fleisch im Verhältnis zu einem Kilo Gemüse

Ebenso Wasserverbrauch

CO2-Ausstoss der Tiere

Vergiftung der Gewässer durch Gülle

Große Landflächen werden für den Futtermittelanbau benötigt

Kleinbauern, z.B. in Südamerika, verlieren ihr Land, dieses wird als     Weideland bzw. zum Futtermittelanbau verwendet, für Fleisch, das exportiert wird.

In Deutschland ist der Fleischkonsum leicht rückläufig, trotzdem sind, vor allem im Norden Deutschlands, noch viele Massentierzuchtanlagen geplant/beantragt, für den Export.

Es gibt verbindliche Tierschutzgesetze, deren Einhaltung die Veterinärämter kontrollieren müssten. Sie tun es nicht.

Bei vielen Tieren im Schlachthaus gelingt wegen des Zeitdrucks die Betäubung nicht, sie werden bei Bewusstsein gehäutet bzw. zerstückelt.

Fleisch, Fisch, Milchprodukte weisen die höchsten Belastungen durch Schadstoffe, Gifte, Antibiotika etc. auf.

 

Fakten über Tierpelze

Hunde, Kaninchen, Nerze verbringen ein kurzes, qualvolles Leben in kleinen Einzelkäfigen.

Oft werden sie bei lebendigem Leib gehäutet (Ergebnisse von Undercover-Recherchen).

 

Informationen

Veganismus bezieht sich auf die Bereiche Ernährung, Kleidung, Kosmetik und noch viel mehr, also lifestyle.

Die Veganer, die aus ethischen Gründen vegan leben, möchten möglichst gar keine tierischen Produkte verwenden.

Viele Produkte enthalten tierische Bestandteile, z.B. sind in Chips oft gemahlene Wildscheinborsten, die nicht deklariert werden müssen, da sie unter einem Sammelbegriff deklariert werden (natürliche Aromen, Gewürze).

Die Welternährungssituation ist ein politisches Thema. Der (weitgehende) Verzicht auf tierische Produkte ist eine relativ einfache Sofortlösung für alle Beteiligten.

Dies widerspricht natürlich komplett den wirtschaftlichen Interessen der landwirtschaftlichen und Lebensmittel verarbeitenden Großkonzerne.

Es gibt einige fundierte Studien über die tatsächlichen Gesundheitsrisiken des Fleisch- und Milchproduktekonsums. Natürlich gibt es genauso viele Studien mit entgegengesetzter Aussage. Es ist aufschlussreich, nachzuschauen, wer die Studie in Auftrag gegeben hat und wer sie durchgeführt hat.

Das „Billigfleisch“, das wir kaufen, wird durch unsere Steuerzahlungen finanziert/subventioniert, das bedeutet, es ist nicht so billig, wie es scheint.

Es ist nicht sehr schwer, Tierprodukte durch pflanzliche Produkte zu ersetzen. Entscheidend sind die Gewürze.

Man kann sich als Veganer gesund oder ungesund ernähren. Das entscheidet die Verwendung von Weissmehl, Zucker und Fertigprodukten, bzw. die Verwendung von vollwertigen Getreiden, Obst, Gemüsen etc.

Es gibt tolle Rezeptbücher für die vegane Küche aller Richtungen!

 

Gründe

 Viele Veganer verzichten aus gesundheitlichen Gründen oder um größere Erfolge beim Hochleistungssport zu erzielen auf tierische Nahrungsmittel (z.B. Fußballnationalmannschaft teilweise vegan).

Die ethische Problematik ist meistens der erste Grund.

 Veganer sehen jedes einzelne Tier als ein beseeltes Lebewesen an, das ein Recht auf ein artgerechtes Leben hat. Was artgerecht sein könnte, sieht man, wenn man auf Youtube Filme ansieht von kleinen Ferkeln, die durch die Gegend saussen und zufrieden grunzend einschlafen, von Kühen, die mit Hunden schmusen oder von Hühnern, die aus der Mastanlage gerettet wurden, die zum ersten Mal in ihrem Leben draußen auf natürlichem Boden stehen.

Veganer sehen es als unvereinbar an, dass wir die einen Tiere quälen und essen und die anderen streicheln.

Die Ausbeutung der Tiere, ihr verkürztes, leidvolles Leben, ihre Überzüchtung, ist ethisch nicht vertretbar.

 Veganer übernehmen die volle Verantwortung für ihr Konsumverhalten und unterstützen so konsequent wie möglich keine Tierquälerei.

Viele Veganer unterstützen Tierrechtsorganisationen.

Ich kenne die meisten Veganer als freundliche, aufgeschlossene Menschen, die sich niemandem aufzwingen.

 Veganer verbergen meist ihre Fassungslosigkeit und Verzweiflung darüber, dass die grausamen Massentieranlagen von so vielen Menschen geduldet werden. Sie möchten das Leiden der Tiere am liebsten sofort beendet sehen. Aber sie verstehen, dass jeder Mensch seine Zeit braucht, um ein Bewusstsein dafür zu entwickeln.

Denn die wenigsten Veganer sind ja von Geburt an vegan! Sie haben selbst einen Weg vom Omnivoren zum Vegetarier und schließlich Veganer hinter sich.

 Im Prinzip sind die Veganer ein Teil dieser weltweiten basisdemokratischen Bewegung von ganz normalen, aber engagierten Leuten, die nicht darauf warten wollen, bis die Weltordnung von Politikern durch Gesetze wieder hergestellt wird, sondern die jetzt handeln, um Ideen für ein gesundes, ökologisches, friedliches Zusammenleben zu entwickeln und umzusetzen.

Es gibt geschätzt weltweit eine Million Nicht-Regierungs-Organisationen!

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Lebenstanz  | schwarz-joest@gmx.de